Engagement vor Ort, Mitarbeit bei Bürgerinitiativen u. ä.

 

Lokalpolitik

 

4-5/2015:
Die Buga nach wie vor beschlossen (bei einer zwischenzeitlichen Mitgliederbefragung der CDU, die gegen die Buga ausging), die Straße "Am Aubuckel" nach wie vor im Weg (eine Verlegung durch die angrenzenden Kleingärten, deren Erhalt vor dem Bürgerentscheid zugesagt worden war, war mit Kosten im deutlich zweistelligen Millionenbereich diskutiert), wurde ein "Ideenwettbewerb" ausgeschrieben und dessen Ergebnisse prämiiert und vorgestellt.
Dazu der Leserbrief "Manipulation der Bürger".
Die erste Partei, die Mannheimer Liste, zieht im Oberbürgermeister-Wahlkampf die Reißleine und spricht sich gegen eine Buga in der Feudenheimer Au / Spinelli aus. Leserbrief im Mannheimer Morgen vom 8.5.15.


3/2014:
Buga Mannheim in der Kritik
Nach einem mit 50,7 % zu 49,3 % knapp zugunsten der Buga ausgefallenen Bürgerentscheid im September 2013 geriet die Buga immer weiter in die Kritik.
Ihre Gegner

  • unterstellen der Stadtverwaltung eine parteiische Ausrichtung des Bürgerentscheids (was die Bürgerinitiative "Konversion statt Buga" zu einer Klage veranlasste),
  • halten Ausgaben von 150 Mio. Euro (plus der üblicherweise bei öffentlichen Projekten zu erwartenden Kostenüberschreitung), bei Buga-spezifischen Zuschüssen von etwa 20 Mio. Euro, für eine halbjährige "Blümchenschau" für hinausgeworfenes Geld, und
  • kritisieren die geplanten drastischen Eingriffe in das Landschaftsschutzgebiet Feudenheimer Au - wo einerseits sanierungsbedürftige Konversionsflächen und andererseits der ebenfalls unter Sanierungsstau leidende Luisenpark zur Verfügung stehen würden.

Leserbrief "Einfach weiter so?" vom 25.10.13 - ein Appell an die Demokratiefähigkeit der Stadtverwaltung.
Leserbrief "Ökowunder U-Halle" vom 5.2.14 - Forderung nach Einhaltung der Klimaschneisenpriorität.
Leserbrief "Wem nützt es?" vom 27.2.14 - Eine Analyse der Profiteure; es sind nicht die Bürger!


2/2013:
Bundesgartenschaubewerbung der Stadt Mannheim für 2023
Im Februar 2013 traf sich der Gemeinderat Mannheims, um über eine Bewerbung der Stadt für die Bundesgartenschau 2023 zu entscheiden. Wegen der ökologischen Auswirkungen (Eingriff in das Landschaftsschutzgebiet Feudenheimer Au) und der intransparenten Kosten- bzw. Preis-/Leistungsplanung (die letzte Buga 1973 war und ist ein Verlustgeschäft, und Mannheim liegt mit etwa 1.2 Mrd. Schulden - 3000 € pro Einwohner - in Baden-Württemberg am hinteren Ende der Verschuldensskala) ist diese Bewerbung, teilweise quer durch die Parteien, sehr umstritten.
Leserbrief "Mannheimer Inszenierungswahn" an den Mannheimer Morgen (Auflage über 60 000).





vorherige Seite: Aktivist